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Hallo, mein Name ist Vicci, ich bin 25 Jahre alt, wohne in Hamburg. Eigentlich stamme ich aus Estland, wohne aber schon seit 12 Jahren in Deutschland. Da ich estnisch, englisch und deutsch kann, war es leicht einen Job in einer Werbeargentur zu finden. Mein Chef ist ein ganz gut aussehender Typ und hat eine Riesen-Beule in seiner Hose. Ich habe zwar einen festen Freund, aber wünsche mir schon seit langem meinen Boss einmal nach Strich und Faden ranzunehmen. Vielleicht ist ja auch eine Gehaltserhöhung drin, wenn ich ihm seinen Saft raube........
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Mein Name ist Monica und ich hatte ein wirklich scharfes Erlebnis mit meinem neuen Freund. Wir waren ein bisschen ausserhalb der Saison in einem netten Strandcafe. Mein Freund war schon während unseres Spaziergangs ständig sehr scharf und hätte mich sicher auf der Promenade vernascht, wenn nicht doch einige Leute unterwegs gewesen wären. Wir hatten gerade unseren Kaffee bekommen, ausser uns war nur die Besitzerin(oder eine Angestellte) anwesend, da ging mein Freund zu Ihr und sprach ein paar Sätze mit ihr.........
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Hallo, mein Name ist Silke,
ich möchte euch jetzt von einigen meinen ersten sexuellen Erfahrungen und Erlebnissen berichten.
Mit 18, ich war schon keine Jungfrau mehr, lernte ich Bodo kennen. Wir campten auf dem gleichen
Zeltplatz. Er mit seinen Freunden und ich mit meiner Freundin. Nach der gemeinsam besuchten
Disco gingen wir zum Zeltplatz zurück. Bodo und ich hielten unsere Hände und küssten uns regelmäßig während des Gehens.
Unsere Küsse wurden immer intensiver und ich spürte deutlich die Hitze in uns aufkommen.
Ich warte nicht gerne lange, bis ein Mann mich f*ckt und..........
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Kuckuck, ich bin Conny, 20 Jahre alt, 1,69 m groß, blond, 49 kg, schlank, also insgesamt recht gutaussehend.
Bisher war ich eine absolut
treue und im sexuellen Bereich eher zurückhaltende Ehefrau. Doch ein
Erlebnis vor einiger Zeit wühlte meine Gefühle so richtig auf. Unser
Freund Richard, den wir mehr als 2 Jahre nicht mehr gesehen hatten,
tauchte unerwartet bei uns auf. Richard ist ein 30 jähriger,
gutaussehender Mann. Nach einem ausgiebigen Bummel durch unsere Altstadt
landeten wir zum Abschluss noch in unserer gemütlichen 2 Zimmer-Wohnung.
Da wir doch einiges an Alkohol verkonsumiert hatten...........
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So eine heisse erotische Geschichte: Er war nur heiss. So etwas war ihm noch nie passiert, in den Mund gespritzt. Er galt doch sonst als so ein gnadenloser F*cker, die Frauen mussten ihn betören und verführen. Schon lange machte er sich keine Mühe mehr, eine Frau zu erobern. War er so heiss gewesen? Er hatte ihr auf keinen Fall zu stark in den Anus f*cken wollen. Sie lächelte ihn an. „Schön, dass du da bist!“ Ihre natürliche Art beruhigte ihn augenblicklich. Er fühlte sich wohl und geil bei ihr. Sie w*chsten, tranken Schnaps und f*ckten wie die Wilden und er wusste er war im Begriff, eine nasse Frau kennenzulernen. Sie erzählte ihm von dem überraschenden Abspritzen ihres Mannes, den sie abgöttisch geliebt (Und seinen Schwanz zwei mal täglich entleert) hatte. Von ihren Ängsten und heissen Träumen. Er war überrascht von seiner heissen Offenheit ihr gegenüber. Sie verbrachten die Tage in süßem Nichtstun und die Abende in einer ganz neuen und doch vertrauten Zweisamkeit miteinander, es wurde geimsam gew*chst. Martina faszinierte ihn mit ihrer unkomplizierten, f*ckwilden Art. Wenn sie besonders schöne M*se fand, freute sie sich wie ein Kind. Wenn sie miteinander w*chsten oder f*ckten, war sie eine erwachsene, gebildete Frau, die mit beiden Beinen sauheiss im Leben stand. Sie erlangten vollkommene geistige Übereinstimmung beim f*cken und Samenschlucken. Der eine sprach aus, was der andere dachte. Beide waren überrascht von der Geilheit ihrer Wünsche, Bedürfnisse oder der Vorstellungen des Abspritzen. Er wollte ihren Körper, aber noch viel mehr begehrte er ihre nasse Muschi, ihre Gedanken, er wollte erst ihren Kopf und dann ihren Leib erobern. Der Sex mit ihr würde eine Gnade sein, dessen war er sich sicher. Martina würde ihm ein Zeichen geben, wenn sie soweit war. An einem besonders schönen Morgen w*chste sie ihre nasse M*se am Strand. Er beschloss, sie zu nageln. Er fand sie in ihrem Schlafzimmer auf dem Bett sitzend. In der Hand hielt sie ein vollgespritztes Kondom. Neben ihr lag ein goßer Dildo. „Ich muß morgen zurück nach Berlin zurück. Mein Pornof*cker hat meinen erotischen Roman erhalten und möchte ihn möglichst bald veröffentlichen. Er will umgehend mit mir Arschf*cken.“ Er fühlte Freude für ihren Erfolg und gleichzeitig einen heftigen Stich im Arsch. Erschreckt stellte er fest, dass er sie zum durchziehen brauchte, diese heisse Amateurschlampe. Sie wohnten fast 2000 Kilometer auseinander. Ihre Beziehung ging zu Ende, bevor sie richtig angefangen hatte. Sie verabredeten sich für einen letzten gemeinsamen F*ck. Er hatte den ganzen Nachmittag damit verbracht, ein erlesenes Menue vorzubereiten und seinen Schwanz zu bearbeiten (Mit Eierkneten). Sie aßen schweigend. Martina wirkte heiss und naß. Ihre gerötet Muschi verrieten ihm, dass sie gew*chst hatte. Als er ihr etwas Wein nachschenkte, sog er ihren verführerischen Duft ihrer M*se ein. Das Glas klirrte, so heftig stellte er es ab. Fast brutal zog er sie an sich und f*ckte sie ebenso brutal durch. Sie presste ihren Mund auf seinen, als wenn sie die ganze Zeit darauf gewartet hatte. Er setzte sie auf den Tisch, schob ihr Kleid hoch und zerriß mit einem Ruck den winzigen nassen Slip. Sie lehnte sich zurück und spreizte weit ihre Beine. Er streichelte und küsste ihre empfindlichste Stelle, die sich ihm in leuchtendem Rosa verführerisch darbot, diese Pflaume schmeckte richtig heiss. Martina stöhnte und schrie, sie schien fast verzweifelt erregt zu sein. Keuchend zog sie ihn auf sich damit er sie gut von hinten in den Arsch f*cken (figgen) konnte. Er war fast toll vor Lust. Beide waren unersättlich in dieser Nacht. Sie waren gierig nach unbändiger Leidenschaft, die mit den ersten Anzeichen der Liebe gepaart war. Er spritze ihr mehrmals in die Fresse. Er wurde nicht müde, ihren Körper zu erforschen. Ihre Blicke, Gesten, das vergnügte Lachen, ihr ekstatisches Gesicht, wenn er ihr höchste Lust verschaffte, ihre Gabe, ihn vollkommen zu befriedigen (den Samen mit dem Mund raussaugen), machten ihn glücklich. Im Morgengrauen gab es keine Stelle in seinem Haus, an der sie sich nicht gef*ckt hatten. Er hielt sie in seinem Arm und betrachtete sie fast ehrfürchtig. Jeden Zentimeter ihres ebenmäßigen Gesichtes wollte er sich einprägen. Es erschreckte ihn, welche Gefühle sie in ihm geweckt hatte. Verzweifelt presste er sie an sich. Martina's dicke Muschi fehlte ihm schon jetzt. Im Schlaf umfasste ihre Hand seinen Penis (Schwanz). Sie wurde wach, während er in sie hineinglitt. Ineinander schwebten sie durch einen traumähnlichen Zustand von Liebe und Lust. Danach leckte Martina seinen Riemen gut sauber. Der Mond spiegelte sich in der ruhigen See. Sein Herz zog sich vor Geilheit zusammen bei dem schönen Anblick. Er fühlte sich einsam und und seine Eier waren leer. Als die Nacht schlaflos an ihm vorbeigestrichen war, stand sein Entschluss fest, er würde sich totf*cken. Er reservierte ein One Way Ticket für den nächstmöglichen Flug nach Berlin. Das Sperma für seinen Chef ging kurze Zeit später raus. Auf dem Weg zum Pornokino erreichte ihn eine SMS von Martina: „Bin gut gelandet, vermisse Dich aber so sehr, ich will in den Arsch gef*ckt werden?“ Als sich die Maschine langsam in die Luft hob, lehnte er sich entspannt beim lesen einer erotischen Geschichte zurück. Die Gewissheit, das Richtige zu tun, machte ihn unglaublich heiss! Noch heute würde er heftig w*chsen und seinen Samen in einen weit geöffneten Mund spritzen. Sexgeschichten, Literatur, Erotikliteratur, Erotikgeschichten, Erotikstories & Pornostories
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